Kennst Du die Macht Deiner Gedanken? - Angst Ist Loesbar

Kennst Du die Macht Deiner Gedanken?

Unsere Gedanken sind sehr mächtig – mächtiger und wirkungsvoller, als wir es ahnen!

Das, was wir täglich denken, beeinflusst unseren ganzen Körper. Nachweislich das Immunsystem und das Nervensystem. Unsere Gedanken sind extrem wirkungsvoll, ebenso wie die Worte, die wir sprechen. Ganz egal, was Du sagst, es hört Dir immer jemand zu – und dieser Jemand ist Dein Körper.

Wir können uns in einen Zustand von Angst und Panik hineindenken und das tun wir auch oft genug.

Jetzt sagst Du vielleicht: „Nö, ich nicht!“

Aber Fakt ist, dass der größte Teil unserer Gedanken uns überhaupt nicht einmal bewusst ist!


Du kannst das stoppen, indem Du als Notmaßnahme bewusst auf Deine Gedanken achtest und Dir verbietest, Dir schlimme Dinge auszumalen. Das nenne ich „Gedankenhygiene“.

Ohne Gedankenhygiene machen Deine Gedanken mit Dir, was sie wollen.

Und das Ergebnis ist meistens kein gutes!

In meiner Praxis erkläre ich täglich viele Male, wie wichtig Gedankenhygiene ist, doch ich bekomme meistens dieselbe Antwort:

„Ich kann doch nicht bestimmen, was ich denke! Wie soll das denn gehen?“

Doch, Du kannst bestimmen, was Du denkst – zumindest hast Du ein Mitspracherecht. Auch wenn es schwer zu erfassen ist, Du kannst Deine Gedanken lenken und Du musst es sogar.

Viele Untersuchungen haben gezeigt, dass unser Gehirn dazu neigt, immer wieder dieselben Gedanken zu denken. Gedanken, die es zu denken gewöhnt ist.

Das hat damit zu tun, dass die Nervenzellen im Gehirn sich miteinander verbinden, sogenannte „Neuronale Pfade“ ausbilden. Man kann auch sagen: Datenautobahnen.

Wobei die Übertragung chemisch und elektrisch ist.

Unsere Gedanken machen unsere Gefühle und das, was wir regelmäßig denken, formt auch den Ausdruck unseres Gesichts und unsere Körperhaltung.

Gesichtsausdruck und Körperhaltung wiederum wirken sich über Nervenimpulse auf unsere Stimmung aus – also auf unsere länger anhaltenden Gefühle.

Eine Stimmung ist nichts anderes als ein länger andauerndes Gefühl.

Ich bin keine Freundin vom Positiven Denken, weil ich nicht daran glaube, dass sich unser Gehirn so leicht austricksen lässt. Wenn wir Angst haben oder angespannt sind, glauben wir uns doch sowieso nicht den Satz: „Heute ist ein schöner Tag“. Da höre ich doch sofort die Stimme im Hintergrund flüstern: „Klar, und wovon träumst Du nachts?“

Aber wir können einen anderen und wie ich finde, besseren Weg gehen.

Wenn wir merken, dass wir einen negativen Gedanken denken oder uns im Gedankenkarussell befinden, können wie bewusst an etwas anderes denken. Damit unterbrechen wir das unselige (Gedanken) Muster, das gerade abläuft und befreien uns von ihm.

Trick: Zahlenreihen aufsagen oder Rechenausgaben lösen, sich an Telefonnummern erinnern hilft ganz besonders gut, das „sachliche“ Gehirn einzuschalten und auf dem Boden der Tatsachen zurückzukommen.

Probier’s aus und lass mich wissen, wie es gewirkt hat!

 

Author: Martina Becher

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